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Blitzlichter aus der Stifterversammlung

Zur diesjährigen Stifterversammlung fanden sich Stifter, Interessierte wie Vorstandsmitglieder in der Gaststätte zum Adler ein.

Gunthram von Schenk berichtete als 1. Vorstizender über die Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres.

Besonders zu nennen waren hier die Vereinfachung des Antragsformulares durch den Vorstand. Hintergrund dessen war, die Antragstellung und -abwicklung für potentielle Antragsteller so unaufwendig und niedrigschwellig wie möglich zu gestalten.

Das unter dieser Prämisse entwickelte Formular wurde entsprechend näher vorgestellt. Ob in Folge dieser Vereinfachung oder unabhängig davon, so kann für das vergangene Jahr eine gute Nachfrage und Antragstellung verzeichnet werden. Die zahlreichen, so geförderten Projekte, sind unterschiedlich in ihren Ausrichtungen und entsprechen damit den breit gefächerten Satzungsrichtlinien der Stiftung. So kamen Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen in den Genuss von Förderungen. Ebenso sind kulturelle Projekte sowie Aktivitäten in den Ortsteilen durch die Stiftung gefördert worden.

Als weiterer wichtiger Schritt im Jahr 2018 wurde das Erreichen der Selbständigkeit als Bürgerstiftung erwähnt. In diesem Zusammenhang galt der Dank nochmal dem Ehepaar Geißler, die mit ihrer Zustiftung anlässlich eines Geburtstagsjubiläums zum Überschreiten der vorgegebenen Vermögensgrenze beitrugen.

Ferner konnte die Ersatzbeschaffung des Stifti als deutliche Verbesserung für mehr Fahrcomfort benannt werden. Die Fahrdienste basieren nach wie vor auf freiwilliger Spendenbasis und sind weiterhin sehr gut nachgefragt. So konnten im Jahr 2018 rund 300 Fahrten getätigt werden. Der Vorstand freut sich, dass mit den engagierten Fahrerinnen und dem zuverlässigen Logistikteam dieses individuell ausgerichtete und sozial- wie gemeinwesenorientierte Angebot der Bürgerstiftung bestehen kann.

Das Amt von Frau Doris Zück-Hoffarth als Kassenprüferin war turnusgemäß neu zu besetzen. Hier wurde Konrad Finger einstimmig und für 2 Jahre in das Amt gewählt.

Eine rege Diskussion entwickelte sich zu der Frage, inwiefern sich die Bewilligung von Förderprojekten mehr an sozialen Kriterien orientieren kann oder sollte. Die Anregungen und Beiträge hierzu wird das Vorstandsteam mit in die nächste Sitzung nehmen und eingehend behandeln. Weiterhin wurden dem Vorstand Anregungen, wie die Ausrichtung eines Neujahrsempfangs oder die eines Ehrenamtspreises durch die Stiftung mit auf den Weg gegeben.

 


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